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Woher kommt die Acai-Beere

Die Acai-Beere stammt ursprünglich aus dem Regenwäldern im Amazonasgebiet in Südamerika und ist dort  seit Jahrtausenden ein tradioneller und wichtiger Bestandteil der täglichen Mahlzeiten. Sie wird von den Einheimischen "içá-çai" genannt, das heißt soviel wie "die Frucht, dir ruft". Sie wächst in Brasilien aber auch in Peru und Belize.

Die Acai-Früchte wachsen auf auf einer bis zu dreißig Meter hohen Palme. Die Acai-Palme ist eine dünne, längliche Pflanze und wächst hauptsächlich an Ufern, Auen und in Sumpfgebieten. Die Acai-Frucht ist rundlich, schwärzlich-violett und bis zu 2 1/2 Zentimeter lang. Der Fruchtstand sieht einer Weintraube ähnlich.

Die Acai-Palme (Euterpe oleracea) blüht zwei mal im Jahr. Die zahllosen gelben Blüten sitzen auf langen, hängenden und traubenählichen Zöpfen.

Es werden nicht nur die Früchte der Acai-Palme geerntet. Die Blätter der Palme werden für die Dächer der Häuser genutzt und die Fasern zum Flechten von Zwischenwänden sowie Matten und Körben.

Acai Beeren werden auch zu einem wichtige ökonomischen Faktor in Südamerika. So komisch es klingt - die Entdeckung der Acai-Beere wird ein Beitrag zur Rettung des Regenwaldes sein.

 

 

 

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